Heinrich Vogel, Jahrgang 1929, wuchs als Sohn einer Arbeiterfamilie in der Hölzleinsmühle nahe Bayreuth in Oberfranken auf. Den Abschluss seiner Ausbildung zum Buchhändler vereitelte der Krieg, denn in den letzten Monaten vor dem Ende der Kampfhandlungen wurde auch er noch zum Wehrdienst herangezogen und geriet als 15-jähriger Junge in russische Kriegsgefangenschaft, aus der er erst nach einer wahren Odyssee durch weite Teile Osteuropas glücklich in seine Heimat zurückkehrte.

Nach einer dreijährigen Tischler-Lehre und vielen Jahren der Beschäftigung in diesem Beruf, unter anderem bei den Bayreuther Festspielen, trat er in den Dienst der Deutschen Rentenversicherung (früher LVA) und war über 25 Jahre dort tätig.

Nicht erst nach seinem Übertritt in den „Unruhestand“ entdeckte er bei sich die Fähigkeit, seine Gedanken in Reime zu fassen, und machte sich damit unter seinen Freunden und Bekannten einen Namen als Autor von Gedichten unterschiedlicher Art, passend für alle möglichen Anlässe, ob in fränkischer Mundart oder auf Hochdeutsch, mal heiter, mal kritisch, mal besinnlich, aber immer nach dem Motto eines gestandenen Tischlers:

Mein Handwerk - das Fügen und Leimen
Mein Hobby - das Dichten und Reimen.

Immer wieder wird er von seinen Freunden der täglichen Kaffeerunde im Rotmain-Center von Bayreuth sowie bei den ver.di-Senioren und den „Blauen Jungs“ mit neuem Stoff versorgt, um Erlebtes und Erdachtes in Versform zu bringen. Seine Leidenschaft für das Lesen, seine Liebe zur Musik, sein Interesse für Astronomie und artverwandte Wissenschaften und sein stets kritischer Blick auf die leider allzu gewinnorientierten und effizienzgeilen „modernen Zeiten“ ergaben manchen Gedankenblitz, aus dem die Verse wie von selbst zu fließen schienen.

Erste Veröffentlichungen seiner Gedichte fanden bereits im Nordbayerischen Kurier und auf der Internetseite externer Link ins WWWHistorisches Franken“ einen Platz, und nun soll dieser Auftritt im modernen Medium Internet - welches er übrigens selbst hervorragend beherrscht und leidenschaftlich nutzt - seinem Gesamtwerk nach und nach einen würdigen Rahmen bieten.

Wie könnte es anders sein - auch sein Lebenslauf ist natürlich in gereimter Form vorhanden.

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